USB-C
USB-C bezeichnet die Steckerform, nicht die Fähigkeiten. Datentempo, Bildausgabe und Ladeleistung unterscheiden sich je nach Anschluss erheblich.
Was ist USB-C?
USB-C bezeichnet zunächst nur die Steckerform: klein, oval und verdrehsicher. Welche Fähigkeiten dahinterstecken, sagt der Stecker selbst nicht aus — das ist die häufigste Quelle für Missverständnisse.
Was ein USB-C-Anschluss können kann
- Datentempo von 5 Gbit/s bis 40 Gbit/s, je nach Ausführung.
- Bildausgabe per DisplayPort — aber nur, wenn der Anschluss das ausdrücklich unterstützt.
- Stromversorgung per USB Power Delivery, bei Notebooks typischerweise von 15 bis 100 Watt.
- Thunderbolt als höchste Ausbaustufe.
Praktischer Rat
Prüfen Sie in den technischen Daten, was der jeweilige Anschluss beherrscht. Steht dort nur USB-C (USB 5Gbps), ist weder Bildausgabe noch Laden des Geräts garantiert. Auch Kabel unterscheiden sich: Ein Ladekabel überträgt nicht zwangsläufig Bildsignale.