2.8K
2.8K bezeichnet die Auflösung 2880 x 1800 Bildpunkte im Format 16:10. Sie wird bei Notebooks häufig mit OLED-Panels kombiniert.
Fachbegriffe verständlich erklärt – durchsuchbar von A bis Z.
2.8K bezeichnet die Auflösung 2880 x 1800 Bildpunkte im Format 16:10. Sie wird bei Notebooks häufig mit OLED-Panels kombiniert.
4G LTE ist die vierte Mobilfunkgeneration. Ist das Modem ab Werk verbaut, ist das Notebook sofort mobilfunkfähig — bei nahezu flächendeckender Netzabdeckung.
5G ist die fünfte Mobilfunkgeneration mit höheren Datenraten und geringerer Latenz als 4G. Jedes 5G-Modem fällt außerhalb der Abdeckung automatisch auf LTE zurück.
Lenovo-Plattformcode für Geräte auf AMDs Barcelo-Plattform mit Zen-3-Kernen. Steht im Modellnamen hinter der Generation, etwa V15 Gen 4 ABP.
Adreno ist die integrierte Grafikeinheit in Qualcomms Snapdragon-Prozessoren. Sie ist auf Effizienz ausgelegt und trägt zu den langen Akkulaufzeiten bei.
Wattstunden beschreiben die gespeicherte Energiemenge des Akkus. Business-Notebooks liegen typischerweise bei 55 bis 65 Wh, Workstations bei bis zu 99 Wh.
Ryzen ist AMDs Prozessorfamilie für Notebooks und Desktops. Leistungsklasse, Modellnummer und ein Buchstabenkürzel für die Bauform bilden zusammen die Bezeichnung.
Einstiegsprozessor mit vier Kernen, acht Threads und bis zu 4,1 GHz. Mit Radeon-610M-Grafik auf der Mendocino-Plattform.
Sechskernprozessor mit zwölf Threads, bis 4,55 GHz und Radeon-660M-Grafik. Hoher Basistakt von 3,3 GHz.
Einstiegsprozessor mit vier Kernen, acht Threads und bis zu 4,3 GHz. Technisch identisch mit dem älteren Ryzen 5 7520U.
Desktop-Prozessor mit 6 Kernen, bis 4,4 GHz und integrierter Radeon-Grafik. Auf niedrige Leistungsaufnahme für kompakte Rechner ausgelegt.
Sechskernprozessor mit zwölf Threads und bis zu 4,3 GHz auf Zen-3-Basis. Deutlich mehr Reserve als die Vierkern-Einstiegsklasse.
Sechskernprozessor mit zwölf Threads und bis zu 4,3 GHz. Trotz 7000er-Nummer technisch identisch mit dem Ryzen 5 5625U.
Einstiegsprozessor mit vier Kernen, acht Threads und bis zu 4,3 GHz. Baugleich mit dem neueren Ryzen 5 40.
Desktop-Prozessor mit 6 Kernen, bis 4,4 GHz und integrierter Radeon-Grafik. Mit PRO-Paket für Verwaltung und lange Modellverfügbarkeit.
Achtkernprozessor mit sechzehn Threads, bis 4,75 GHz und Radeon-680M-Grafik. Spitzenmodell seiner Reihe.
Achtkernprozessor mit sechzehn Threads und bis zu 4,5 GHz auf Zen-3-Basis. Das Spitzenmodell der Barcelo-Plattform.
Desktop-Prozessor mit 8 Kernen, bis 4,6 GHz und integrierter Radeon-Grafik. Größtes Modell der sparsamen GE-Reihe mit PRO-Paket.
Der Zusatz AI kennzeichnet Ryzen-Prozessoren mit eingebauter NPU für KI-Aufgaben. Ob damit auch die Copilot+-Anforderung von 40 TOPS erfüllt ist, hängt vom Modell ab.
Prozessor mit 4 Kernen, bis 4,5 GHz und 50-TOPS-NPU mit Radeon-840M-Grafik. Copilot+-fähiges Einstiegsmodell der Ryzen-AI-Reihe.
Prozessor mit 6 Kernen, bis 4,8 GHz und 50-TOPS-NPU mit Radeon-840M-Grafik. Copilot+-fähig, mit DASH-Fernwartung für Geschäftskunden.
Prozessor mit 6 Kernen, 12 Threads, bis 4,6 GHz und 50-TOPS-NPU mit Radeon-840M-Grafik. Mittlere Stufe der Ryzen-AI-Reihe.
Prozessor mit 8 Kernen, bis 5,0 GHz und 50-TOPS-NPU mit Radeon-860M-Grafik. Größeres Modell der PRO-Reihe mit DASH-Fernwartung.
AMDs Prozessorreihe für Workstations mit sehr vielen Kernen, Achtkanal-ECC-Speicher und zahlreichen PCIe-Leitungen. Ohne integrierte Grafik.