DASH
DASH ist ein herstellerunabhängiger Standard für die Fernverwaltung unterhalb des Betriebssystems — bei AMD-Systemen das Gegenstück zu Intel vPro.
Fachbegriffe verständlich erklärt – durchsuchbar von A bis Z.
DASH ist ein herstellerunabhängiger Standard für die Fernverwaltung unterhalb des Betriebssystems — bei AMD-Systemen das Gegenstück zu Intel vPro.
Fernwartung erlaubt Zugriff auf einen Rechner unabhängig vom Betriebssystem — bei Intel über vPro, bei AMD über DASH.
Ein Fingerabdruckleser ermöglicht die Anmeldung ohne Passwort. Bei Match-on-Chip bleiben die Daten im Sensor und gelangen nie ins Betriebssystem.
Keep Your Drive bedeutet, dass ein defekter Datenträger im Haus bleibt und nicht an den Hersteller zurückgeht. Die Daten verlassen das Unternehmen nicht.
Das Kensington-Schloss sichert Geräte mechanisch über ein Stahlseil. Klassischer Slot und Nano Security Slot sind nicht zueinander kompatibel.
Secure Boot lädt beim Start nur digital signierte Software und schützt so vor Schadcode, der sich vor dem Betriebssystem einnistet. Windows 11 setzt es voraus.
Ein Smartcard-Leser liest Chipkarten zur Anmeldung. Der Schlüssel verbleibt auf der Karte, zusammen mit einer PIN ergibt das eine Zwei-Faktor-Anmeldung.
ThinkShield ist Lenovos Sammelbegriff für Sicherheitsfunktionen aus Hardware, Software und Lieferkette. Die konkrete Ausstattung unterscheidet sich je Gerät.
Das TPM ist ein Sicherheitsbaustein, der kryptografische Schlüssel verwahrt, ohne sie preiszugeben. Es ist Grundlage für BitLocker, Windows Hello und Windows 11.
UEFI ist die Firmware, die vor dem Betriebssystem startet. Dort werden Startreihenfolge, Secure Boot, TPM und Gerätepasswörter eingestellt.
Intel vPro bündelt Prozessorfunktionen für Verwaltung und Sicherheit. Damit lassen sich Geräte auch dann fernwarten, wenn das Betriebssystem nicht startet.
Windows Hello ermöglicht die Anmeldung per Fingerabdruck, Gesicht oder gerätegebundener PIN. Die Merkmale verlassen das Gerät nicht und werden im TPM verwahrt.