Dockingstation
Eine Dockingstation verbindet das Notebook über ein Kabel mit Monitoren, Netzwerk, Zubehör und Strom. Thunderbolt-, USB-C- und mechanische Docks unterscheiden sich deutlich.
Was ist eine Dockingstation?
Eine Dockingstation verbindet das Notebook über ein einziges Kabel mit dem gesamten Arbeitsplatz: Monitore, Netzwerk, Tastatur, Maus, Headset und Stromversorgung. Beim Verlassen des Platzes wird nur dieses eine Kabel gelöst.
Die Bauarten
- Thunderbolt-Dock: höchste Bandbreite, mehrere hochauflösende Monitore, setzt einen Thunderbolt-Anschluss am Notebook voraus.
- USB-C-Dock: herstellerunabhängig und günstiger, bei Monitorzahl und Auflösung eingeschränkter.
- Mechanisches Dock: Notebook wird aufgesetzt, Kontakt über einen Anschluss an der Unterseite. Nur mit passenden Geräteserien nutzbar.
Worauf bei der Auswahl achten
- Ladeleistung: Sie muss zum Netzteilbedarf des Notebooks passen — 45 W reichen für ein Ultrabook, eine Workstation braucht deutlich mehr.
- Monitorunterstützung: Zahl und Auflösung prüfen; zwei 4K- Monitore mit 60 Hz stellen höhere Anforderungen als zwei Full-HD-Monitore.
- Netzwerk: Ein Dock mit RJ-45 ersetzt den fehlenden LAN-Anschluss am dünnen Notebook.