Glossy
Glossy bezeichnet eine glänzende, unbehandelte Displayoberfläche. Sie liefert die kräftigsten Farben und das tiefste Schwarz, spiegelt aber sichtbar.
Fachbegriffe verständlich erklärt – durchsuchbar von A bis Z.
Glossy bezeichnet eine glänzende, unbehandelte Displayoberfläche. Sie liefert die kräftigsten Farben und das tiefste Schwarz, spiegelt aber sichtbar.
HDMI überträgt Bild und Ton über ein Kabel. Die Version bestimmt die mögliche Auflösung und Bildwiederholrate — begrenzt wird sie vom schwächsten Glied der Kette.
Eine integrierte Grafikeinheit sitzt im Prozessor und nutzt den Systemspeicher mit. Sie ist sparsam und leise und reicht für Office, Video und mehrere Monitore aus.
Intel Arc ist Intels leistungsstärkere Grafikarchitektur, in Notebooks meist als integrierte Einheit bestimmter Core-Ultra-Prozessoren.
Core i3 bis i9 ist Intels klassische Benennung vor Core Ultra. In der Modellnummer stecken Generation und Bauform — die Generation wiegt beim Vergleich schwerer.
Intel Core Ultra ist Intels aktuelle Prozessorfamilie für Notebooks. Sie kombiniert Leistungs- und Effizienzkerne mit integrierter Grafik und einer NPU.
Xeon ist Intels Prozessorreihe für Workstations und Server. Kennzeichnend sind ECC-Speicher, mehr PCIe-Anbindung und Zertifizierung für professionelle Software.
IPS (In-Plane Switching) ist eine LCD-Bauart mit weiten Blickwinkeln und stabiler Farbwiedergabe. Sie ist der Standard bei Business-Notebooks.
Ein Kameraverschluss ist eine mechanische Blende vor der Webcam. Geschlossen kann keine Software ein Bild aufnehmen — unabhängig von Berechtigungen.
Das Kensington-Schloss sichert Geräte mechanisch über ein Stahlseil. Klassischer Slot und Nano Security Slot sind nicht zueinander kompatibel.
Moderne Prozessoren kombinieren starke Leistungskerne mit sparsamen Effizienzkernen. Angaben wie 8C (4P + 4LPE) beschreiben, wie sich die Kerne aufteilen.
Low-Power-Panels sind auf geringen Stromverbrauch ausgelegt und verlängern die Akkulaufzeit, ohne Auflösung oder Helligkeit zu reduzieren.
LPCAMM2 ist eine Bauform, die stromsparenden LPDDR-Arbeitsspeicher wechselbar macht. Sie vereint niedrigen Verbrauch mit Aufrüstbarkeit und Reparierbarkeit.
M.2 ist die Bauform flacher Steckmodule, vor allem von SSDs. Zahlen wie 2280 geben Breite und Länge in Millimetern an.
Die Machine Type Model ist Lenovos eindeutige Nummer je Gerätekonfiguration. Sie setzt sich aus Maschinentyp, Konfiguration und Länderkennung zusammen.
Ein mattes Display hat eine mechanisch aufgeraute Oberfläche, die Licht diffus streut. Es unterdrückt Spiegelungen am stärksten, lässt das Bild aber etwas flacher wirken als ein entspiegeltes Panel.
MIL-STD-810 ist eine Prüfvorschrift für Belastungstests wie Sturz, Vibration und Temperatur. Sie ist ein Anhaltspunkt für Robustheit, aber keine Garantie.
Eine mobile Workstation ist ein Notebook für rechenintensive Fachanwendungen — mit zertifizierter Grafik, großer Ausbaufähigkeit und Dauerlastkühlung.
Die Netzteilleistung in Watt bestimmt Ladegeschwindigkeit und Versorgung unter Last. Sie muss zum Gerät und zur Dockingstation passen.
NFC überträgt Daten über wenige Zentimeter. Am Arbeitsplatz dient es vor allem der kontaktlosen Anmeldung per Firmenausweis.
Nit ist die Einheit der Leuchtdichte (cd/m²) und beschreibt die maximale Helligkeit eines Displays. Bei Notebooks reichen die Werte typischerweise von 250 bis über 600 nits.
Eine NPU (Neural Processing Unit) ist ein auf KI-Berechnungen spezialisierter Rechenkern. Sie übernimmt Aufgaben wie Hintergrundunschärfe deutlich energiesparender als CPU oder Grafik.
RTX ist NVIDIAs Grafikmarke. Professionelle Karten wie RTX A1000 oder RTX PRO bieten zertifizierte Treiber und Freigaben für CAD- und Simulationssoftware.
NVMe ist das Übertragungsprotokoll moderner SSDs. Es nutzt die direkte PCI-Express-Anbindung und arbeitet viele Zugriffe parallel ab.