2.8K
2.8K bezeichnet die Auflösung 2880 x 1800 Bildpunkte im Format 16:10. Sie wird bei Notebooks häufig mit OLED-Panels kombiniert.
Fachbegriffe verständlich erklärt – durchsuchbar von A bis Z.
2.8K bezeichnet die Auflösung 2880 x 1800 Bildpunkte im Format 16:10. Sie wird bei Notebooks häufig mit OLED-Panels kombiniert.
4G LTE ist die vierte Mobilfunkgeneration. Ist das Modem ab Werk verbaut, ist das Notebook sofort mobilfunkfähig — bei nahezu flächendeckender Netzabdeckung.
5G ist die fünfte Mobilfunkgeneration mit höheren Datenraten und geringerer Latenz als 4G. Jedes 5G-Modem fällt außerhalb der Abdeckung automatisch auf LTE zurück.
Adreno ist die integrierte Grafikeinheit in Qualcomms Snapdragon-Prozessoren. Sie ist auf Effizienz ausgelegt und trägt zu den langen Akkulaufzeiten bei.
Wattstunden beschreiben die gespeicherte Energiemenge des Akkus. Business-Notebooks liegen typischerweise bei 55 bis 65 Wh, Workstations bei bis zu 99 Wh.
Ryzen ist AMDs Prozessorfamilie für Notebooks und Desktops. Leistungsklasse, Modellnummer und ein Buchstabenkürzel für die Bauform bilden zusammen die Bezeichnung.
Der Zusatz AI kennzeichnet Ryzen-Prozessoren mit eingebauter NPU für KI-Aufgaben. Ob damit auch die Copilot+-Anforderung von 40 TOPS erfüllt ist, hängt vom Modell ab.
Anti-Glare bezeichnet eine entspiegelte, aber glatte Displayoberfläche. Antireflexionsschichten unterdrücken Spiegelungen, ohne die Bildschärfe zu mindern – anders als bei einer matten, aufgerauten Oberfläche.
Die Apple M-Serie sind Arm-basierte Prozessoren für Macs. Arbeitsspeicher ist fest integriert und nicht nachrüstbar, die Stufen Pro, Max und Ultra staffeln die Leistung.
Der Arbeitsspeicher hält bereit, was gerade genutzt wird. 16 GB sind der Bürostandard, 32 GB und mehr für Entwicklung, Konstruktion und virtuelle Maschinen.
Die Bildschirmdiagonale wird in Zoll von Ecke zu Ecke gemessen. Wie viel Arbeitsfläche daraus entsteht, hängt zusätzlich vom Seitenverhältnis ab.
Die Bildwiederholrate in Hertz gibt an, wie oft das Display sein Bild pro Sekunde neu aufbaut. 60 Hz sind Standard, 120 Hz wirken spürbar flüssiger.
Bluetooth verbindet Geräte wie Headsets, Mäuse und Tastaturen über kurze Distanz per Funk. Neuere Versionen bieten mehr Reichweite und geringeren Verbrauch.
Ein Convertible ist ein Notebook mit um 360 Grad klappbarem Display. Die Tastatur bleibt fest verbunden — anders als beim Detachable, bei dem sie sich abnehmen lässt.
Copilot+ PC ist eine Geräteklasse von Microsoft. Sie setzt eine NPU mit mindestens 40 TOPS, 16 GB Arbeitsspeicher und 256 GB Speicherplatz voraus.
DDR5 ist die aktuelle Arbeitsspeichergeneration, LPDDR5x die stromsparende Variante für mobile Geräte. Verlöteter LPDDR5x lässt sich nicht nachrüsten.
Eine dedizierte Grafikkarte ist ein eigenständiger Grafikchip mit eigenem Videospeicher. Sie wird für CAD, Videoschnitt, Simulation und lokale KI-Modelle gebraucht.
DisplayHDR True Black ist eine VESA-Zertifizierung für selbstleuchtende Displays mit besonders strengen Anforderungen an den Schwarzwert.
DisplayPort ist eine Bildschnittstelle für hohe Auflösungen. Sie wird bei dünnen Notebooks häufig über USB-C im Wechselmodus ausgegeben.
Eine Dockingstation verbindet das Notebook über ein Kabel mit Monitoren, Netzwerk, Zubehör und Strom. Thunderbolt-, USB-C- und mechanische Docks unterscheiden sich deutlich.
ECC-Speicher erkennt und korrigiert Bitfehler im laufenden Betrieb. Er verhindert unbemerkt falsche Ergebnisse und findet sich vor allem in Workstations.
Die eSIM ist eine fest verbaute SIM-Karte. Mobilfunkprofile werden digital aufgespielt, was Rollout und Anbieterwechsel ohne Hardwaretausch ermöglicht.
Der Farbraum beschreibt, welchen Anteil eines definierten Farbumfangs ein Display darstellt. 45 % NTSC genügt im Büro, sRGB für Gestaltung, DCI-P3 für Bild- und Videobearbeitung.
Ein Fingerabdruckleser ermöglicht die Anmeldung ohne Passwort. Bei Match-on-Chip bleiben die Daten im Sensor und gelangen nie ins Betriebssystem.