2.8K
2.8K bezeichnet die Auflösung 2880 x 1800 Bildpunkte im Format 16:10. Sie wird bei Notebooks häufig mit OLED-Panels kombiniert.
Fachbegriffe verständlich erklärt – durchsuchbar von A bis Z.
2.8K bezeichnet die Auflösung 2880 x 1800 Bildpunkte im Format 16:10. Sie wird bei Notebooks häufig mit OLED-Panels kombiniert.
Anti-Glare bezeichnet eine entspiegelte, aber glatte Displayoberfläche. Antireflexionsschichten unterdrücken Spiegelungen, ohne die Bildschärfe zu mindern – anders als bei einer matten, aufgerauten Oberfläche.
Die Bildschirmdiagonale wird in Zoll von Ecke zu Ecke gemessen. Wie viel Arbeitsfläche daraus entsteht, hängt zusätzlich vom Seitenverhältnis ab.
Die Bildwiederholrate in Hertz gibt an, wie oft das Display sein Bild pro Sekunde neu aufbaut. 60 Hz sind Standard, 120 Hz wirken spürbar flüssiger.
DisplayHDR True Black ist eine VESA-Zertifizierung für selbstleuchtende Displays mit besonders strengen Anforderungen an den Schwarzwert.
Der Farbraum beschreibt, welchen Anteil eines definierten Farbumfangs ein Display darstellt. 45 % NTSC genügt im Büro, sRGB für Gestaltung, DCI-P3 für Bild- und Videobearbeitung.
Glossy bezeichnet eine glänzende, unbehandelte Displayoberfläche. Sie liefert die kräftigsten Farben und das tiefste Schwarz, spiegelt aber sichtbar.
IPS (In-Plane Switching) ist eine LCD-Bauart mit weiten Blickwinkeln und stabiler Farbwiedergabe. Sie ist der Standard bei Business-Notebooks.
Low-Power-Panels sind auf geringen Stromverbrauch ausgelegt und verlängern die Akkulaufzeit, ohne Auflösung oder Helligkeit zu reduzieren.
Ein mattes Display hat eine mechanisch aufgeraute Oberfläche, die Licht diffus streut. Es unterdrückt Spiegelungen am stärksten, lässt das Bild aber etwas flacher wirken als ein entspiegeltes Panel.
Nit ist die Einheit der Leuchtdichte (cd/m²) und beschreibt die maximale Helligkeit eines Displays. Bei Notebooks reichen die Werte typischerweise von 250 bis über 600 nits.
Bei OLED leuchtet jeder Bildpunkt selbst, eine Hintergrundbeleuchtung entfällt. Das ergibt echtes Schwarz, sehr hohen Kontrast und große Farbräume.
Privacy Guard ist ein zuschaltbarer, ins Display integrierter Blickschutz. Er verengt den seitlichen Betrachtungswinkel, damit Umstehende nicht mitlesen können.
Ein Touchscreen erkennt Berührungen direkt auf dem Display. Bei Notebooks ist die kapazitive Multitouch-Bauart Standard.
WQXGA bezeichnet die Auflösung 2560 x 1600 Bildpunkte im Seitenverhältnis 16:10 — rund 1,8-mal so viele Bildpunkte wie WUXGA.
WUXGA bezeichnet die Auflösung 1920 x 1200 Bildpunkte im Seitenverhältnis 16:10. Gegenüber Full HD bietet sie 120 Bildzeilen mehr Höhe.