AMD Ryzen Threadripper PRO 9955WX
Workstation-Prozessor mit 16 Kernen, bis 5,4 GHz und 64 MB L3-Cache. Zweitkleinstes Modell der aktuellen Threadripper-PRO-Generation.
Fachbegriffe verständlich erklärt – durchsuchbar von A bis Z.
Workstation-Prozessor mit 16 Kernen, bis 5,4 GHz und 64 MB L3-Cache. Zweitkleinstes Modell der aktuellen Threadripper-PRO-Generation.
Workstation-Prozessor mit 24 Kernen, bis 5,4 GHz und 128 MB L3-Cache. Erste Stufe der Reihe mit verdoppeltem Cache.
Workstation-Prozessor mit 32 Kernen, bis 5,4 GHz und 128 MB L3-Cache. Größtes üblicherweise vorkonfiguriertes Modell der Reihe.
Lenovo-Plattformcode für Geräte auf AMDs Mendocino-Plattform. Steht im Modellnamen hinter der Generation, etwa V15 Gen 4 AMN.
Die Apple M-Serie sind Arm-basierte Prozessoren für Macs. Arbeitsspeicher ist fest integriert und nicht nachrüstbar, die Stufen Pro, Max und Ultra staffeln die Leistung.
Grundmodell der fünften Apple-Generation: 10 CPU-Kerne, 10 GPU-Kerne, 153 GB/s Speicherbandbreite und bis zu 32 GB fest verbautem Arbeitsspeicher.
Höchste Notebook-Stufe der fünften Apple-Generation: 18 CPU-Kerne, 32 oder 40 GPU-Kerne, bis zu 614 GB/s Bandbreite und bis zu 128 GB Arbeitsspeicher.
Mittlere Stufe der fünften Apple-Generation: 15 oder 18 CPU-Kerne, 16 oder 20 GPU-Kerne, 307 GB/s Bandbreite und bis zu 64 GB Arbeitsspeicher.
Copilot+ PC ist eine Geräteklasse von Microsoft. Sie setzt eine NPU mit mindestens 40 TOPS, 16 GB Arbeitsspeicher und 256 GB Speicherplatz voraus.
Eine dedizierte Grafikkarte ist ein eigenständiger Grafikchip mit eigenem Videospeicher. Sie wird für CAD, Videoschnitt, Simulation und lokale KI-Modelle gebraucht.
Lenovo-Plattformcode für Geräte auf Intels Jasper-Lake-Plattform. Steht im Modellnamen hinter der Generation, etwa V15 Gen 2 IJL.
Eine integrierte Grafikeinheit sitzt im Prozessor und nutzt den Systemspeicher mit. Sie ist sparsam und leise und reicht für Office, Video und mehrere Monitore aus.
Intel Arc ist Intels leistungsstärkere Grafikarchitektur, in Notebooks meist als integrierte Einheit bestimmter Core-Ultra-Prozessoren.
Große integrierte Grafikeinheit in Intels X-Prozessoren. Deutlich stärker als die schlichte Intel Graphics, aber ohne professionelle Zertifizierung.
Einstiegsprozessor mit vier Kernen und bis zu 2,8 GHz. Ohne Leistungskerne und ohne NPU — ausgelegt auf niedrigen Verbrauch und Preis.
Einstiegsprozessor der Core-Serie-2-Reihe mit fünf Kernen, bis 4,3 GHz und 15-TOPS-NPU. AI PC, aber kein Copilot+ PC.
Prozessor der Core-Serie 2 mit sechs Kernen, bis 4,6 GHz und 16-TOPS-NPU. AI PC, aber kein Copilot+ PC.
Zehnkernprozessor der H-Klasse mit bis zu 5,2 GHz und 24 MB Cache. Auf Dauerleistung ausgelegt, ohne NPU.
Core i3 bis i9 ist Intels klassische Benennung vor Core Ultra. In der Modellnummer stecken Generation und Bauform — die Generation wiegt beim Vergleich schwerer.
Achtkernprozessor der 13. Core-Generation mit bis zu 4,6 GHz und 12 MB Cache. Solide Mittelklasse ohne NPU.
Zehnkernprozessor der 13. Core-Generation mit bis zu 4,9 GHz und 24 MB Cache. Für anhaltende Rechenlast, ohne NPU.
Intel Core Ultra ist Intels aktuelle Prozessorfamilie für Notebooks. Sie kombiniert Leistungs- und Effizienzkerne mit integrierter Grafik und einer NPU.
Desktop-Prozessor mit 10 Kernen und bis 4,9 GHz in sparsamer T-Ausführung. Für kompakte Rechner im Ein-Liter-Format ausgelegt.
Zwölfkernprozessor der U-Klasse mit bis zu 4,8 GHz und 12-TOPS-NPU. AI PC, aber kein Copilot+ PC.