Intel Core Ultra 5 226V
Achtkernprozessor der V-Reihe mit Arc-130V-Grafik und 40-TOPS-NPU, ausgeliefert mit 16 GB Speicher im Prozessorgehäuse.
Fachbegriffe verständlich erklärt – durchsuchbar von A bis Z.
Achtkernprozessor der V-Reihe mit Arc-130V-Grafik und 40-TOPS-NPU, ausgeliefert mit 16 GB Speicher im Prozessorgehäuse.
Achtkernprozessor der V-Reihe mit Arc-130V-Grafik und 40-TOPS-NPU, ausgeliefert mit 32 GB Speicher im Prozessorgehäuse.
Desktop-Prozessor mit 14 Kernen und bis 5,0 GHz in sparsamer T-Ausführung. Vier Effizienzkerne mehr als der 225T.
Desktop-Prozessor mit 14 Kernen, bis 5,2 GHz und 24 MB Cache. Einstiegsmodell der Reihe in Workstations.
Achtkernprozessor mit bis zu 4,5 GHz und 47-TOPS-NPU. Copilot+ PC — die KI-Funktionen von Windows stehen vollständig zur Verfügung.
Prozessor mit 12 Kernen, bis 4,6 GHz und 47-TOPS-NPU. Anders als die Ultra-7-Modelle hat er vier Effizienzkerne weniger.
Notebook-Prozessor mit Desktop-Unterbau, 20 Kernen und bis 5,2 GHz. Einstieg in die HX-Reihe für mobile Workstations.
Zwölfkernprozessor der U-Klasse mit bis zu 5,2 GHz und 12-TOPS-NPU. AI PC, aber kein Copilot+ PC.
Achtkernprozessor der V-Reihe mit Arc-140V-Grafik und 47-TOPS-NPU. Der Arbeitsspeicher sitzt mit im Prozessorgehäuse.
Desktop-Prozessor mit 20 Kernen, bis 5,3 GHz und 30 MB Cache. Bis auf 200 MHz Takt identisch mit dem Ultra 7 265K.
Desktop-Prozessor mit 20 Kernen, bis 5,5 GHz und 30 MB Cache. Das mittlere Modell der Reihe und in Workstations am verbreitetsten.
Desktop-Prozessor mit 20 Kernen und bis 5,3 GHz in sparsamer T-Ausführung. Größtes T-Modell der Reihe.
Achtkernprozessor mit bis zu 4,7 GHz und 49-TOPS-NPU. Copilot+ PC, baugleich mit dem Ultra 5 325 bei höherem Takt.
Prozessor mit 16 Kernen, bis 4,7 GHz Turbotakt und 50-TOPS-NPU. Einstiegsmodell der H-Klasse für mobile Workstations, Copilot+-fähig.
Prozessor mit 8 Kernen, bis 4,8 GHz und 49-TOPS-NPU. Copilot+-fähig und auf Akkulaufzeit ausgelegt — bis auf den Takt identisch mit dem Ultra 7 355.
Prozessor mit 16 Kernen, bis 4,8 GHz Turbotakt und 50-TOPS-NPU. Unterscheidet sich vom 356H und 386H nur im Takt.
Notebook-Prozessor mit Desktop-Unterbau, 24 Kernen und bis 5,4 GHz. Spitzenmodell der HX-Reihe für mobile Workstations.
Desktop-Spitzenmodell mit 24 Kernen, bis 5,7 GHz Turbotakt und 36 MB Cache. Ausgelegt auf Rendering, Simulation und andere Aufgaben mit hoher Kernauslastung.
Prozessor mit 16 Kernen, bis 4,9 GHz Turbotakt und 50-TOPS-NPU. Baugleich mit den Ultra-7-Modellen der Reihe, nur höher getaktet.
Prozessor mit 16 Kernen, bis 5,1 GHz und integrierter Intel Arc B390. Das X kennzeichnet die Modelle mit der großen Grafikeinheit.
Sparsamer Vierkernprozessor mit bis zu 3,4 GHz und DDR5-Unterstützung. Nachfolger der Celeron-Reihe im Einstiegssegment.
Xeon ist Intels Prozessorreihe für Workstations und Server. Kennzeichnend sind ECC-Speicher, mehr PCIe-Anbindung und Zertifizierung für professionelle Software.
Workstation-Prozessor mit 12 reinen Leistungskernen, bis 4,6 GHz und 48 MB Cache. Mit ECC-Speicher bis 1 TB und vPro Enterprise.
Workstation-Prozessor mit 12 reinen Leistungskernen und 3,5 GHz Basistakt — rund 30 Prozent mehr als beim Xeon 634 bei gleicher Kernzahl.