Intel Xeon 638
Workstation-Prozessor mit 16 reinen Leistungskernen, bis 4,8 GHz und 72 MB Cache. Größtes vorkonfiguriertes Modell der Reihe.
Fachbegriffe verständlich erklärt – durchsuchbar von A bis Z.
Workstation-Prozessor mit 16 reinen Leistungskernen, bis 4,8 GHz und 72 MB Cache. Größtes vorkonfiguriertes Modell der Reihe.
IPS (In-Plane Switching) ist eine LCD-Bauart mit weiten Blickwinkeln und stabiler Farbwiedergabe. Sie ist der Standard bei Business-Notebooks.
Lenovo-Plattformcode für Geräte auf Intels Raptor-Lake-Plattform. Steht im Modellnamen hinter der Generation, etwa V15 Gen 5 IRL.
Ein Kameraverschluss ist eine mechanische Blende vor der Webcam. Geschlossen kann keine Software ein Bild aufnehmen — unabhängig von Berechtigungen.
Keep Your Drive bedeutet, dass ein defekter Datenträger im Haus bleibt und nicht an den Hersteller zurückgeht. Die Daten verlassen das Unternehmen nicht.
Das Kensington-Schloss sichert Geräte mechanisch über ein Stahlseil. Klassischer Slot und Nano Security Slot sind nicht zueinander kompatibel.
Moderne Prozessoren kombinieren starke Leistungskerne mit sparsamen Effizienzkernen. Angaben wie 8C (4P + 4LPE) beschreiben, wie sich die Kerne aufteilen.
Low-Power-Panels sind auf geringen Stromverbrauch ausgelegt und verlängern die Akkulaufzeit, ohne Auflösung oder Helligkeit zu reduzieren.
LPCAMM2 ist eine Bauform, die stromsparenden LPDDR-Arbeitsspeicher wechselbar macht. Sie vereint niedrigen Verbrauch mit Aufrüstbarkeit und Reparierbarkeit.
M.2 ist die Bauform flacher Steckmodule, vor allem von SSDs. Zahlen wie 2280 geben Breite und Länge in Millimetern an.
Die Machine Type Model ist Lenovos eindeutige Nummer je Gerätekonfiguration. Sie setzt sich aus Maschinentyp, Konfiguration und Länderkennung zusammen.
Ein mattes Display hat eine mechanisch aufgeraute Oberfläche, die Licht diffus streut. Es unterdrückt Spiegelungen am stärksten, lässt das Bild aber etwas flacher wirken als ein entspiegeltes Panel.
MIL-STD-810 ist eine Prüfvorschrift für Belastungstests wie Sturz, Vibration und Temperatur. Sie ist ein Anhaltspunkt für Robustheit, aber keine Garantie.
Eine mobile Workstation ist ein Notebook für rechenintensive Fachanwendungen — mit zertifizierter Grafik, großer Ausbaufähigkeit und Kühlung für Dauerlast.
Die Netzteilleistung in Watt bestimmt Ladegeschwindigkeit und Versorgung unter Last. Sie muss zum Gerät und zur Dockingstation passen.
NFC überträgt Daten über wenige Zentimeter. Am Arbeitsplatz dient es vor allem der kontaktlosen Anmeldung per Firmenausweis.
Nit ist die Einheit der Leuchtdichte (cd/m²) und beschreibt die maximale Helligkeit eines Displays. Bei Notebooks reichen die Werte typischerweise von 250 bis über 600 nits.
Eine NPU (Neural Processing Unit) ist ein auf KI-Berechnungen spezialisierter Rechenkern. Sie übernimmt Aufgaben wie Hintergrundunschärfe deutlich energiesparender als CPU oder Grafik.
Leistungsstarke Grafikkarte mit 16 GB GDDR7 auf Blackwell-Basis. Bringt Desktop-Grafikleistung ins Notebook.
Schnellste mobile Grafikkarte mit 24 GB GDDR7 auf Blackwell-Basis. Für Videoschnitt, 3D-Visualisierung und lokale KI-Modelle in Notebook-Format.
RTX ist NVIDIAs Grafikmarke. Professionelle Karten wie RTX A1000 oder RTX PRO bieten zertifizierte Treiber und Freigaben für CAD- und Simulationssoftware.
Professionelle Workstation-Grafikkarte mit 16 GB GDDR6 auf Ada-Lovelace-Basis. Vorgängergeneration der RTX PRO 2000 bei gleicher Speichergröße.
Professionelle Workstation-Grafikkarte mit 20 GB GDDR6 auf Ada-Lovelace-Basis. Vorgängergeneration der RTX PRO 4000.
Professionelle Workstation-Grafikkarte mit 8 GB auf Ampere-Basis. Der günstige Einstieg in zertifizierte Grafik für CAD-Arbeitsplätze.