DisplayPort
DisplayPort ist eine Bildschnittstelle für hohe Auflösungen. Sie wird bei dünnen Notebooks häufig über USB-C im Wechselmodus ausgegeben.
Fachbegriffe verständlich erklärt – durchsuchbar von A bis Z.
DisplayPort ist eine Bildschnittstelle für hohe Auflösungen. Sie wird bei dünnen Notebooks häufig über USB-C im Wechselmodus ausgegeben.
Eine Dockingstation verbindet das Notebook über ein Kabel mit Monitoren, Netzwerk, Zubehör und Strom. Thunderbolt-, USB-C- und mechanische Docks unterscheiden sich deutlich.
ECC-Speicher erkennt und korrigiert Bitfehler im laufenden Betrieb. Er verhindert unbemerkt falsche Ergebnisse und findet sich vor allem in Workstations.
Die eSIM ist eine fest verbaute SIM-Karte. Mobilfunkprofile werden digital aufgespielt, was Rollout und Anbieterwechsel ohne Hardwaretausch ermöglicht.
Der Farbraum beschreibt, welchen Anteil eines definierten Farbumfangs ein Display darstellt. 45 % NTSC genügt im Büro, sRGB für Gestaltung, DCI-P3 für Bild- und Videobearbeitung.
Fernwartung erlaubt Zugriff auf einen Rechner unabhängig vom Betriebssystem — bei Intel über vPro, bei AMD über DASH.
Ein Fingerabdruckleser ermöglicht die Anmeldung ohne Passwort. Bei Match-on-Chip bleiben die Daten im Sensor und gelangen nie ins Betriebssystem.
Eine Garantieverlängerung erweitert Laufzeit oder Serviceumfang eines Geräts. Sie muss meist während der laufenden Herstellergarantie abgeschlossen werden.
Glossy bezeichnet eine glänzende, unbehandelte Displayoberfläche. Sie liefert die kräftigsten Farben und das tiefste Schwarz, spiegelt aber sichtbar.
HDMI überträgt Bild und Ton über ein Kabel. Die Version bestimmt die mögliche Auflösung und Bildwiederholrate — begrenzt wird sie vom schwächsten Glied der Kette.
Lenovo-Plattformcode für Geräte auf Intels Jasper-Lake-Plattform. Steht im Modellnamen hinter der Generation, etwa V15 Gen 2 IJL.
Eine integrierte Grafikeinheit sitzt im Prozessor und nutzt den Systemspeicher mit. Sie ist sparsam und leise und reicht für Office, Video und mehrere Monitore aus.
Intel Arc ist Intels leistungsstärkere Grafikarchitektur, in Notebooks meist als integrierte Einheit bestimmter Core-Ultra-Prozessoren.
Große integrierte Grafikeinheit in Intels X-Prozessoren. Deutlich stärker als die schlichte Intel Graphics, aber ohne professionelle Zertifizierung.
Einstiegsprozessor mit vier Kernen und bis zu 2,8 GHz. Ohne Leistungskerne und ohne NPU — ausgelegt auf niedrigen Verbrauch und Preis.
Einstiegsprozessor der Core-Serie-2-Reihe mit fünf Kernen, bis 4,3 GHz und 15-TOPS-NPU. AI PC, aber kein Copilot+ PC.
Prozessor der Core-Serie 2 mit sechs Kernen, bis 4,6 GHz und 16-TOPS-NPU. AI PC, aber kein Copilot+ PC.
Zehnkernprozessor der H-Klasse mit bis zu 5,2 GHz und 24 MB Cache. Auf Dauerleistung ausgelegt, ohne NPU.
Core i3 bis i9 ist Intels klassische Benennung vor Core Ultra. In der Modellnummer stecken Generation und Bauform — die Generation wiegt beim Vergleich schwerer.
Achtkernprozessor der 13. Core-Generation mit bis zu 4,6 GHz und 12 MB Cache. Solide Mittelklasse ohne NPU.
Zehnkernprozessor der 13. Core-Generation mit bis zu 4,9 GHz und 24 MB Cache. Für anhaltende Rechenlast, ohne NPU.
Intel Core Ultra ist Intels aktuelle Prozessorfamilie für Notebooks. Sie kombiniert Leistungs- und Effizienzkerne mit integrierter Grafik und einer NPU.
Desktop-Prozessor mit 10 Kernen und bis 4,9 GHz in sparsamer T-Ausführung. Für kompakte Rechner im Ein-Liter-Format ausgelegt.
Zwölfkernprozessor der U-Klasse mit bis zu 4,8 GHz und 12-TOPS-NPU. AI PC, aber kein Copilot+ PC.